FREIDEMOKRATEN-PRESSEDIENST: Wiens Schulden werden sogar der BAWAG zu riskant


Veröffentlicht am Dienstag, 16. Juni 2015

Während sich Frau Vassilakou über bunte Zebrastreifen Gedanken macht, kracht es im Gebälk der Stadt Wien.

Die BAWAG, immerhin seit jeher Hausbank der Stadt Wien, hat die Kreditlinie gekürzt. Das heißt auf gut Deutsch, dass die BAWAG das Risiko reduziert, das sie beim Schuldner Stadt Wien bereit ist einzugehen.
Ein dramatisches Zeichen für die finanzielle Situation der Bundeshauptstadt!

Deshalb muss sich die Stadtverwaltung SOFORT auf ihre Kernaufgaben zurückbesinnen und ihre Gesellschaftsklempnerei beenden.
Die FREIDEMOKRATEN fordern:
– Senkung von Steuern und Abgaben um Unternehmen zu fördern, die Arbeitsplätze schaffen
– Keine Subventionen für Spassthemen (bunte Zebrastreifen)
– Keine Investition in Projekte, die nur der Selbstdarstellung der Politiker dienen („Begegungszonen“)
– Kampf der Korruption und Freunderlwirtschaft in der Wiener Stadtverwaltung (Inserate, Immobiliengeschäfte)

Aus der Bevölkerung tönt es immer lauter: „So kann es nicht weitergehen!“
Doch ROT/GRÜN glaubt noch immer an den „Esel streck dich“.

Wir sagen: Schluß mit lustig – konzentrieren wir uns auf das, was wirklich wichtig ist!