Aktuelles


Mitteilung von Bundesobmann Franz Steip

Veröffentlicht am Donnerstag, 14. Juni 2018

Werte Freunde, Mitstreiter und Unterstützer!

Mit der notwendig geworden Neukonstituierung der Freidemokraten und der neu gewählten Führung ist sichergestellt, dass der bisher eingeschlagene Weg der Freidemoraten unbeirrt fortgesetzt wird.  Wir bleiben unseren Werten der Freiheit des Einzelnen und den Grundsätzen des freien Marktes konsequent treu.

Gemäß unseres Programmes stellen Werte wie Selbstbestimmung, Heimatverbundenheit, Transparenz in der Politik, Bildung auf höchstem Niveau, eine auf Österreich konzentrierte Wehrpolitik, freie Marktwirtschaft und faire Rechtsprechung nach dem Gesetz einen Großteil unserer politischen Arbeit dar.

Als einzige liberale Bewegung in Österreich laden wir alle freisinnig denkenden Menschen herzlich ein, unsere Ideen zu erweitern, eigene Ideen einzubringen und die Freidemokraten tatkräftig mit aktiver und passiver Mitgliedschaft zu unterstützen.

Glück auf den Freien

Franz Steip

Bundesobmann Freidemokraten


Österreichs Schulden sind zu hoch! – Finanzminister, Agenda Austria und ÖGB

Veröffentlicht am Donnerstag, 14. Juni 2018

Die Wirtschaftslage Österreichs ist gut. Die Staatseinnahmen sprudeln wie nie zuvor. Der Beschäftigungsgrad in der Alpenrepublik befindet sich auf Rekordniveau und die Arbeitslosenrate ist so niedrig wie schon lange nicht. Günstigere Voraussetzungen, um ein Nulldefizit zu schaffen, hatte kaum ein anderer Finanzminister vor Hartwig Löger. Für den Chef der Agenda Austria, Franz Schellhorn, bietet das den Anlass, den Minister anlässlich seines Besuches in der liberalen Denkfabrik, mit einigen kritischen Fragen zu konfrontieren. Schellhorn räumt allerdings ein, dass der parteilose Löger – und zwar zum ersten Mal seit 1954, als Minister Reinhard Kamitz (ÖVP) das Amt bekleidete – einen Budgetüberschuss zustande bringen wird. Zuvor referiert Löger über die Budgetpläne der schwarzblauen Bundesregierung für die kommenden Jahre.

Ziel der Regierung sei es, die Gesamtsumme der Staatsverschuldung innerhalb der laufenden Legislaturperiode auf 62 Prozent des BIP zu senken und sich damit der im Vertrag … Weiterlesen »


Buchrezension: Zurück zu den Österreichern! – Die Krise der Neoklassik und die Renaissance der „Austrians“

Veröffentlicht am Montag, 28. Mai 2018

Im Gefolge der Immobilien- Finanz- und Staatsschuldenkrise der Jahre 2007/2008, wurde die Reputation der herrschenden neoklassisch-keynesianischen Volkswirtschaftslehre stark beschädigt und konnte bis heute nicht wieder hergestellt werden. Der Hauptstrom der Wirtschaftstheorie, der permanente Staatsinterventionen in die Wirtschaft befürwortet, war und ist ganz offensichtlich nicht in der Lage, befriedigende Erklärungen oder gar Lösungsansätze für die seit nunmehr zehn Jahren persistierende Krise zu liefern, in der Regierungen und Notenbanken nach wie versuchen, mit einer immer stärker ausgeweiteten Geldmengeninflation zu begegnen. Trotz der gewaltig aufgeblähten Geldmenge wollen sich die dadurch angestrebten Effekte indes nicht und nicht einstellen. Einzig und allein die Finanzschulden nehmen zu, was zu einer immer weiter führenden Umverteilung des Wohlstands von unten nach oben führt (Cantillon-Effekt). Dass die herrschende Klasse es versteht, die durch den Staatsinterventionismus bedingten Phänomene Einkommenserosion und Kapitalverzehr dem angeblich grassierenden „Turbokapitalismus“ anzulasten, fügt dem eingetretenen Schaden auch … Weiterlesen »


Freidemokraten wählen neuen Vorstand

Veröffentlicht am Freitag, 25. Mai 2018

Bedingt durch das tragische Ableben des bisherigen Bundesobmannes Helmut Stubner war es nötig geworden, einen neuen Vorstand für die Freidemokraten zu wählen.

Bei der Mitgliederversammlung am 24.5.2018 wurde der folgende Vorstand gewählt:

Bundesobmann: Franz Steip

Sekretär: Peter Patek

Kassier: Holger Uhlig

Landesobmann Wien: Günther Koller

Der neue Vorstand wird sich demnächst mit den Plänen für die Freidemokraten vorstellen.


Karl Marx und kein Ende: Falsche Hoffnungen sterben zuletzt

Veröffentlicht am Samstag, 12. Mai 2018

Wenn der „große Ökonom und Philosoph“ aus Trier seinen 200. Geburtstag hat, fühlt alle Welt sich bemüßigt, mitzufeiern. EU-Kommissionspräsident Juncker – angeblich ein Liberaler – versteigt sich dazu, den wackeren Mann gegen den Vorwurf in Schutz zu nehmen, für all jene Gräuel verantwortlich zu sein, die im Namen seiner Theorie begangen wurden. Das greift an Herz.

Wahr ist indessen, dass Karl Marx in seinen Schriften überhaupt keinen Zweifel daran hat aufkommen lassen, dass es durchaus der Gewalt bedürfe, um dem Proletariat zum Sieg über das verhasste Bürgertum zu verhelfen. Insofern war er zweifellos nicht nur ein ebenso wohlmeinender wie harmloser Denker, der grübelnd in seinem Elfenbeinturm hockt, sondern ein überaus gefährlicher geistiger Brandstifter. Allerdings ist einzuräumen, dass das auch auf alle Physiker zutrifft, die einst die wissenschaftlichen Grundlagen zur Entwicklung nuklearer Massenvernichtungswaffen lieferten. Erwägungen dieser Art führen augenscheinlich nicht sehr weit.

Der … Weiterlesen »


Buchrezension: Nationalmasochismus

Veröffentlicht am Dienstag, 8. Mai 2018

Acht dem liberalen und konservativen Spektrum zuzuordnende Autoren, suchen in der vorliegenden Publikation nach Antworten auf die Frage, weshalb die politischen und intellektuellen Eliten der westlichen Welt derart zielstrebig daran arbeiten, den Ast abzusägen, auf dem sie sitzen – und zwar baumseitig.

Tatsache ist: Nie war die Lust der linken Intelligentsia größer, alles Eigene zu verteufeln und alles Fremde zu vergötzen; Die eigene Geschichte als unentwegte Abfolge schlimmster Verbrechen und jene fremder Völker als eine von unterdrückten, ausgebeuteten und versklavten Unschuldslämmern darzustellen. Die rassistische Überhöhung der „Arier“ durch die von der Bühne der Weltgeschichte abgetretenen Nationalsozialisten, wird durch deren Kinder und Kindeskinder in ihr exaktes Gegenteil verkehrt: Der nichteuropäische, bevorzugt muslimische, schwarze oder braune Migrant, wurde zum neuen Idealbild stilisiert.

Jegliche Kritik an der Kultur, an den Sitten und Gebräuchen oder am Verhalten der in die Alte und Neue Welt eingewanderten Migranten, … Weiterlesen »


Wie die Eurokratie die Unternehmensproduktivität senkt – Am Beispiel der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Veröffentlicht am Montag, 7. Mai 2018

Das am 25. Mai in Kraft tretende Bürokratiemonstrum hört auf den hübschen Namen Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG. Davon betroffen ist jedermann, der personenbezogene Daten digital speichert oder verarbeitet. Wer sich jetzt nicht angesprochen fühlt, sollte bedenken, dass unter anderem auch mit dem Mobiltelephon aufgenommene Bild- und Tonaufzeichnungen darunter fallen. Die Zeiten, in denen man unbefangen Landschaften und Baulichkeiten photographiert oder filmt, die zum betreffenden Zeitpunkt nicht absolut menschenleer sind, sind also vorbei – zumindest dann, wenn man zuvor keine Einverständniserklärung der Abgelichteten einholt. Viel Spaß, wenn es sich dabei zum Beispiel um ein paar Dutzend chinesische oder russische Touristen handelt.

Die praktischen Konsequenzen dieses (nach den Duschkopf- und Pommes-frites-Verordnungen) neuen eurokratischen Irrsinns, lassen sich … Weiterlesen »


Es lebe die geschützte Werkstätte! – „Smart City“ Wien gegen mündige Konsumenten

Veröffentlicht am Donnerstag, 3. Mai 2018

Manchen Zeitgenossen erschließen sich Sinn und Funktion des Wettbewerbs in einer arbeitsteiligen Wirtschaft nicht. Sie wünschen sich Kooperation anstatt Konkurrenz. Dass eine Ausschaltung des Wettbewerbs unter Anbietern, auf welche Weise auch immer er erfolgen mag, stets zu Lasten der Konsumenten geht, begreifen sie nicht oder nehmen sie unbewusst in Kauf. Dass man beispielsweise im beinhart wettbewerbsorientierten Westen im noblen S-Klasse-Mercedes fahren konnte, der zudem in nur wenigen Wochen lieferbar war, während man im warmherzig-kooperativen Ostblock jahrelang auf seinen stinkenden Trabi warten musste, ist Geschichte und daher längst vergessen.

Ein aktuelles Beispiel für die im Land der Hämmer mehr denn je grassierende Wettbewerbsfeindlichkeit, bildet der von der Wirtschaftskammer unterstützte Kampf einer Wiener Taxizentrale gegen den verhassten Störenfried Uber, der sich untersteht, dem Taxigewerbe in geradezu skandalöser Weise Kundschaft abspenstig zu machen. Zwei Tage lang waren kürzlich die Dienste des Fahrtenvermittlers in der … Weiterlesen »


Der tägliche Einzelfall – und wie man sich darauf einstellen kann

Veröffentlicht am Montag, 30. April 2018

Es ist ungemütlich geworden in Mitteleuropa. Eine abgehobene Politikerkaste hat es mit ihrer grob fahrlässigen bis verbrecherischen „Flüchtlings“- und Migrations-Politik dahin gebracht, dass kaum noch ein Tag vergeht, an dem es nicht zu Fahrzeug- oder Messerattacken auf nichtsahnende Bürger kommt. Die Sicherheitslage war seit den Tagen der Russenbesatzung nie so schlecht, wie dieser Tage. Wer Wölfe ins Schafsgatter holt, braucht sich über die blutigen Folgen nicht zu wundern.

Das Sicherheitsversprechen des Leviathans gilt nicht mehr. Bis an die Zähne bewaffnete Staatsschergen bei Weihnachtsmärkten können darüber nicht hinwegtäuschen. Sie sind nichts weiter als Ausdruck der Hilflosigkeit der Obertanen, die mit martialischen Entschlossenheitsdemonstrationen übertüncht werden soll. Im Fall der Fälle steht der Bürger jedenfalls schutz- und hilflos seinem Aggressor und potentiellen Mörder gegenüber, wie viele Beispiele der letzten Wochen und Monate beweisen.

Das ist deshalb so, weil die herrschenden Eliten eifersüchtig über ihren Anspruch … Weiterlesen »


Buchbesprechung: Hitlers Kinder / Die Generation der Achtundsechziger

Veröffentlicht am Montag, 30. April 2018

Die Streitschrift des profilierten Antisemitismus- Holocaust- und Totalitarismusforschers Michael Ley bringt es auf den Punkt: „Aus der absurden Idee einer Erlösung durch Vernichtung – des Judentums – schmiedeten die Kinder den Wahn der kollektiven Selbstvernichtung.“ Der rassistische Irrsinn der Nationalsozialisten – die Verherrlichung der „arischen Rasse“ – wird durch die 68er in sein Gegenteil verkehrt: In Multikulturalismus und Verteufelung des weißen Mannes. Letzterer trägt fortan die alleinige Schuld an allem Elend dieser Welt.

Wie schon die Nationalsozialisten, so sind auch die 68er erklärte Gegner der meinungspluralistischen Gesellschaft: Wer nicht einer der ihren ist, muss schweigen – oder wird zum Schweigen gebracht. Symptomatisch ist ihre Haltung zum Vietnamkrieg: Sie solidarisieren sich mit der Ikone des nordvietnamesischen Totalitarismus, Ho-Chi-Minh und mit einem der größten Massenmörder des 20. Jahrhunderts, Mao Tse-tung. Diese Figuren erscheinen ihnen als die neuen Erlöser – wie ihren Eltern einst … Weiterlesen »